Startseite
  Archiv
  Israel wollen Bill
  Meine Freunde
  Die würden wirklich alles tun
  Übers ende der Welt Shoot
  devilish
  Spring nicht Shoot
  Der letzte Tag shoot
  Interview(altes)
  TH in Frankreich
  TH Shoot
  Müssen TH zur Bundeswehr?
  Bills neuer Style
  Bill im Gespräch
  TH im Chat
  Lieblingshotel der Jungs
  Steckbriefe
 
  ***Von Fan zu Fan***
  Bills Traumfrau
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Freunde
    tombunny
    - mehr Freunde




  Links
   tombunny



Webnews



http://myblog.de/bill.megi

Gratis bloggen bei
myblog.de





Ihr heißt jetzt Tokio Hotel. Hat der Name Bedeutung?

Bill: Der Klang des Namens war uns wichtig. Es sollte was Verborgenes sein, das andere Ende der Welt. Tokio ist eine große, ferne Stadt, da kann man viel erleben, das klingt nach großem Abenteuer und das passt zu uns.

Tokio also als Traumstadt?

Tom: Ja, große Städte sind geil, am besten so groß wie möglich. Bill und ich sind in Leipzig geboren, dann kamen Hannover und Magdeburg. Derzeit leben wir auf dem Dorf. Da ist es für uns meistens total langweilig. Tokio muss es nicht unbedingt sein, aber Hamburg ist auch geil.

Gustav: Genau, Hamburg, das ist auch meine Traumstadt.

Die Platte war bereits früher angekündigt, dann wieder nicht. Klingt nach Wechselbad der Gefühle.

Georg: Das letzte Jahr war ganz schön aufregend, da hat uns zwischendurch manchmal der Glaube verlassen, dass das noch was wird. Eigentlich stand im Herbst schon alles.

Tom: Es hat halt sehr lange gedauert, auch weil wir noch minderjährig sind und das Vormundsgericht, das sich bei solchen Fällen einschaltet, hat sich ganz schön Zeit gelassen.

Wie regelt ihr den Spagat zwischen dem steigenden Aufwand für die Band und der Schule?

Georg: Ich mache gerade Abi. Wir lernen die meiste Zeit im Bus, sind aber oft in der Schule, und es ist gut, dass man Freude hat, die alles mitschreiben.

Bill: Und wenn wir Sechsen schreiben würden, säßen wir jetzt sicher nicht hier.

Eure Texte sind jetzt auf deutsch.

Georg: Was heißt „jetzt“, wir haben auch bei Devilish schon immer deutsch gesungen und dann später auch mal englisch ausprobiert. Das hat auch nix mit dem derzeitigen Boom der deutschen Acts zu tun, weil wir ja schon davor getextet haben.

Wie entsteht ein Song bei Euch?

Georg: Bill schreibt die Texte, wir anderen hören es uns dann an und überlegen wie es am besten passt.

Bill: Wenn ich einen Text schreibe, ist die Melodie im Hinterkopf meist schon dabei. Ich sing es den anderen dann vor und wir basteln gemeinsam weiter daran. Letztendlich kommen alle Einflüsse von uns vieren zusammen.

Euer Lieblingssong vom Album?

Georg: Im Moment “Monsun”, das wechselt aber wöchentlich.

Woher nimmst du die Erfahrungen, die sich in den Texten widerspiegeln?

Bill:. Vielleicht habe ich nicht so viele Erfahrungen wie Ältere, aber ich erlebe doch auch tagtäglich Dinge, also schreibe ich über bestimmte Momente, z.B. während der Schule, über hinterhältiges Gerede wie in „Freunde bleiben“.

Bill, Deine Stimme klingt wie die junge Nena aus den 80ern. Zufall?

Bill: Nein, wahrscheinlich nicht, bei Nena hab ich früher gerne mitgesungen, aber sonst ist meine Musik mehr so Green Day.

Georg: Rett mich jemand, Nena!

Tom: Genau, schreib bitte, wir anderen sind definitiv keine Nena-Fans!

Wenn man Bill jetzt sieht und Tokio Hotel hört, denkt man irgendwie sofort an japanische Manga-Comics.

David Joost: Als Gimmick gibt es auf der Single “Durch den Monsun” tatsächlich eine japanische Version des Songs. Auch den Videoclip zu Monsun gibt es auf japanisch. Das ist aus einem Spaß heraus entstanden, weil Bill wirklich Ähnlichkeit mit einer Manga-Figur hat und so ein charismatischer Typ ist.

Wie wurdet ihr eigentlich entdeckt?

Tom: Peter Hoffmann, einer von ihren, hat uns beim Auftritt im Gröninger Bad gesehen und uns ins Studio eingeladen. Das war vor über einem Jahr. Eigentlich ist es ein Produzententeam: David Joost, Dave, Pat und Peter.

Bill: Wir hatten sicher extremes Glück und haben nicht gezielt darauf hingearbeitet.

In Eurer Bio taucht zu Devilish gar nichts auf?

Bill: Devilish war eine Erfahrung. Wir sind dadurch gewachsen. Aber Tokio Hotel ist was anderes, hier beginnt alles neu. Man könnte auch sagen, wir hatten keinen Bock mehr auf die alten Songs.

Tom: Es ist, wie wenn man ein altes Buch zuschlägt und ein Neues beginnt.

Was ist das für ein Gefühl, so eine Chance zu bekommen, überregional durchstarten zu können?

Bill: Ziemlich krasses Gefühl. So viele Termine, ständig unterwegs. Wir sind total glücklich, dass wir so was in unserem Alter erleben dürfen, wo es doch viele andere talentierte Bands gibt.

Tom: Wir reisen an Orte, wo wir noch nie waren und treten vor so vielen Leuten auf. Das ist das, was wir immer wollten und jetzt passiert es.

Angst vor schnellem Aufstieg oder Scheitern?

Tom:. Dadurch, dass wir sch



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung